Prince Harry and Meghan Markle to spend Christmas 2017

Prince Harry and Meghan Markle to spend Christmas with royal family

Prince Harry and Meghan MarklePrince Harry and Meghan Markle will spend their first Christmas as an engaged couple with Queen Elizabeth and other members of Britain’s royal family.

„You can expect to see the Duke and Duchess of Cambridge, Prince Harry and Ms. Markle at Sandringham on Christmas Day,“ a Kensington Palace spokesman said Wednesday. The royal family traditionally spends Christmas and New Year at Sandringham, the Queen’s country estate in rural Norfolk, around 100 miles north of London.

Prince Harry and Meghan Markle

It’s an occasion steeped in tradition. The family arrives on Christmas Eve for afternoon tea and a black-tie dinner, along with the opening of presents. After breakfast on Christmas morning, they attend a church service followed by a country walk and games.

Meghan Markle to spend Christmas with royal family
Meghan Markle to spend Christmas with royal family

The Queen was forced to miss last year’s Christmas Day service because of a „heavy cold.“ It was the first such service she had missed since she began celebrating Christmas at Sandringham in 1988.

Fluggesellschaft Niki meldet Insolvenz an

Die österreichische Air-Berlin-Tochtergesellschaft Niki ist nach Angaben der Berliner Justiz zahlungsunfähig. was jetzt Passieren wird weist noch Keiner

Wie eine Gerichtssprecherin der Nachrichtenagentur Reuters sagte, sei ein Insolvenzantrag für Niki eingegangen. Der Verkauf der Airline an die Lufthansa war am Mittwoch gescheitert. Die größte deutsche Airline kündigte begründete die abgesagte Übernahme mit zu harten Auflagen der Wettbewerbshüter in Brüssel.

Die Lufthansa wollte große Unternehmensteile der insolventen Air Berlin kaufen, die EU-Kommission meldete aber fortlaufend Bedenken gegen die daraus entstehende Marktmacht der deutschen Nummer eins an und forderte Zugeständnisse. Brüssel habe alle bisherigen Zugeständnisse aber als nicht ausreichend beurteilt und „klar signalisiert“, dass eine Übernahme von  derzeit nicht genehmigungsfähig sei, erklärte die Lufthansa. Die Bundesregierung rechnet mit der Insolvenz und der Einstellung des Flugbetriebs bei der Air-Berlin-Tochter Niki. Zuvor hatte die Lufthansa ihr Übernahmeangebot für die Air-Berlin-Tochter zurückgezogen. Als Grund gab die Fluggesellschaft an, dass eine schnelle Freigabe des Erwerbs durch die EU-Kommission nicht zu erwarten sei. Der im Oktober geschlossene Kaufvertrag könne nicht vollzogen werden.  hat nach der Bekanntgabe bereits mehrere Abflüge vom Airport Wien-Schwechat für den morgigen Donnerstag gestrichen, wie aus der Website des Flughafens hervorgeht.

„Alternative Käufer für Niki standen und stehen bis heute nicht zur Verfügung, trotz allerlei öffentlicher Ankündigungen und intensiven Bemühens des Generalbevollmächtigten von Air Berlin“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. „Insolvenz und Grounding von Niki sind jetzt die Folge.“

Das österreichische Verkehrsministerium fordert nun eine rasche Lösung für die Fluglinie. „In Sachen  braucht es eine Lösung, die möglichst viele heimische Arbeitsplätze sichert und gerade jetzt, in der anstehenden Reisezeit rund um Weihnachten, Chaos für die Kundinnen und Kunden vermeidet“, sagte ein Sprecher des Ministeriums zu Reuters.

Durch den unerwarteten Ausfall der Erlöse aus dem -Verkauf kann der vom Bund verbürgte Kredit der KfW an Air Berlin möglicherweise nur zum Teil zurückgezahlt werden“, sagte Seibert weiter. Niki gehört zur der Insolvenzmasse von Air Berlin, die die Lufthansa zu großen Teilen schlucken will.

Insolvenz bei Air Berlin

Die Lufthansa hatte am Mittwoch ihr Angebot für das österreichische Unternehmen mit seinen 21 Flugzeugen zurückgezogen. Die Bundesregierung rechnet nun mit der Pleite und der Einstellung des Flugbetriebs. „Insolvenz und Grounding von Niki sind jetzt die Folge“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Als Grund für den Rückzug gab die Lufthansa an, dass eine schnelle Freigabe des Erwerbs durch die EU-Kommission nicht zu erwarten sei. Der im Oktober geschlossene Kaufvertrag könne nicht vollzogen werden. Air Berlin ist seit August insolvent und hat den eigenen Flugbetrieb Ende Oktober eingestellt.

Die Gewerkschaft Vida in Österreich rief wegen Niki zu Krisengesprächen auf. Angesichts der Gefahr für rund 1000 Jobs müsse es rasche Lösungen geben, um die Flugzeuge in der Luft zu halten, sagte der Vorsitzende des Vida-Fachbereichs Luftfahrt, Johannes Schwarcz, der Nachrichtenagentur APA.

Regierungssprecher Seibert stellte fest: „Alternative Käufer für Niki standen und stehen bis heute nicht zur Verfügung, trotz allerlei öffentlicher Ankündigungen und intensiven Bemühens des Generalbevollmächtigten von Air Berlin.“ Air Berlin hatte vor der Erklärung der Bundesregierung mitgeteilt, man suche jetzt nach Alternativen, um die noch fliegende Niki doch zu Geld zu machen. Allerdings hielt sich die österreichische Gesellschaft zuletzt nur noch mit Finanzspritzen der Lufthansa in der Luft. ufthansa-Chef Carsten Spohr hatte für den Fall eines Scheiterns der Niki-Übernahme einen „Plan B“ angekündigt. Er sehe vor, die Lufthansa-Tochter Eurowings in der gleichen Größenordnung von rund 20 Flugzeugen aus eigener Kraft wachsen zu lassen. An dem Erwerb der anderen Air-Berlin-Tochter LG Walter solle hingegen festgehalten werden, teilte Lufthansa weiter mit. Dieser Kauf steht ebenfalls noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung der EU-Kommission.

Der Kaufpreis von 18 Millionen Euro sei noch Gegenstand erneuter Verhandlungen und solle im Wesentlichen zur Tilgung des von der KfW an Air Berlin gewährten Massekredits verwendet werden. Die Bundesregierung hatte für die 150 Millionen Euro eine Bürgschaft übernommen.

Air Berlin Tochter meldet Insolvenz an

Die Bundesregierung rechnet mit der Insolvenz und der Einstellung des Flugbetriebs bei der Air-Berlin-Tochter Niki. Zuvor hatte die Lufthansa ihr Übernahmeangebot für die Air-Berlin-Tochter zurückgezogen. Als Grund gab die Fluggesellschaft an, dass eine schnelle Freigabe des Erwerbs durch die EU-Kommission nicht zu erwarten sei. Der im Oktober geschlossene Kaufvertrag könne nicht vollzogen werden. Niki hat nach der Bekanntgabe bereits mehrere Abflüge vom Airport Wien-Schwechat für den morgigen Donnerstag gestrichen, wie aus der Website des Flughafens hervorgeht.

„Alternative Käufer für Niki standen und stehen bis heute nicht zur Verfügung, trotz allerlei öffentlicher Ankündigungen und intensiven Bemühens des Generalbevollmächtigten von Air Berlin“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. „Insolvenz und Grounding von Niki sind jetzt die Folge.“

Das österreichische Verkehrsministerium fordert nun eine rasche Lösung für die Fluglinie. „In Sachen Niki braucht es eine Lösung, die möglichst viele heimische Arbeitsplätze sichert und gerade jetzt, in der anstehenden Reisezeit rund um Weihnachten, Chaos für die Kundinnen und Kunden vermeidet“, sagte ein Sprecher des Ministeriums zu Reuters.

Durch den unerwarteten Ausfall der Erlöse aus dem Niki-Verkauf kann der vom Bund verbürgte Kredit der KfW an Air Berlin möglicherweise nur zum Teil zurückgezahlt werden“, sagte Seibert weiter. Niki gehört zur der Insolvenzmasse von Air Berlin, die die Lufthansa zu großen Teilen schlucken will.

LUFTHANSA-DEAL GEPLATZT Niki meldet Insolvenz an

Lufthansa will Ferienflieger Niki doch nicht übernehmen! das Unternehmen meldet Insolvenz an. Bundesregierung rechnet mit Einstellung des Flugbetriebs

Es ist eine Achterbahn für Mitarbeiter und Kunden…

Jetzt die überraschende Wende: Lufthansa will Ferienflieger Niki doch nicht übernehmen! Noch am Mittwochabend meldete das Unternehmen Insolvenz an: Es sei ein Insolvenzantrag für für Niki eingegangen, sagte eine Gerichts-Sprecherin aus Berlin der Nachrichtenagentur Reuters.

Nachrichtenagentur Reuters.

Bedeutet: Schon bald müsste der Flugbetrieb eingestellt werden. Wie BILD erfuhr, hat Niki mehr als 800 000 Buchungen im System. Es geht u. a. um die Urlaubsflüge vieler Deutscher nach Mallorca, Portugal oder auf die Kanaren. Die Folge der Insolvenz: 1000 Mitarbeitern droht die Arbeitslosigkeit, bis zu 60 000 Passagiere stranden.

Nach BILD-Informationen arbeiten nun andere Airlines bereits an einer gemeinsamen Rückhol-Aktion! Urlauber sollen so zurückgeholt werden – wenn Niki jetzt nicht mehr fliegt.

Auch die Regierung Österreichs will sich engagieren. Sollten Niki-Fluggäste aus Österreich zurückgeholt werden müssen, „würde die Regierung dies bei Austrian Airlines oder auch bei anderen Fluggesellschaften in Auftrag geben“, hieß es vom Verkehrsministerium in Wien. Österreichs Regierung würde die nötigen Zahlungen vorfinanzieren.

Zurzeit versuchen der Air-Berlin-Bevollmächtigte Frank Kebekus und Chef Thomas Winkelmann Niki doch noch zu retten. Wie BILD erfuhr, verhandeln sie zurzeit mit der Airline Thomas Cook, versuchen einen Schnellverkauf (einen sog. Firesale). Ob es klappt, ist offen! Zurzeit eher unwahrscheinlich, da Thomas Cook auch vom Lufthansa-Nein überrascht wurde.

Niki Insolvenz: Rennfahrer Niki Lauda ist immer noch an der von der Pleite bedrohten Airline Niki interessiert. Dies sei „natürlich“ weiter der Fall, sagte Lauda zu „Reuters“.

Lauda hatte Niki selbst gegründet, aber später an Air Berlin verkauft. Er wollte die Airline im Insolvenzverfahren der Niki-Mutter Air Berlin übernehmen. Lauda hatte gemeinsam mit der Thomas Cook-Tochter Condor geboten, aber gegenüber der Lufthansa den Kürzeren gezogen. Die österreichische Air-Berlin-Tochter bräuchte jedoch einen Neustart im Zuge eines Insolvenzverfahrens. Auf die Frage, wie viel Geld er für Niki in die Hand nehmen würde, sagte Lauda: „Der Preis, den man für eine insolvente Airline zahlen muss, ist niedriger als der für eine, die noch fliegt.“

Martin Schulz: SPD-Parteitag wieder gewählt

SPD-Vorsitzenden Martin Schulz erneut gewählt Der 61-Jährige erhielt beim Parteitag am Donnerstag in Berlin 81,9 % Prozent der Stimmen.

Martin Schulz ist erneut zum SPD-Vorsitzenden gewählt worden. Der 61-Jährige erhielt beim Parteitag am Donnerstag in Berlin 81,9 Prozent der Stimmen.
Beim Parteitag im März hatte Schulz noch 100 Prozent bekommen. „Das war ein schöner Moment. Aber danach kamen schwierige Zeiten. Ich wünsche mir, dass auf der Grundlage dieses Ergebnisses bessere Zeiten kommen“, sagte er in seiner Dankesrede. Um 19.45 Uhr nahm Schulz die Wahl an.
Nach den turbulenten letzten Wochen ist das jetzige Ergebnis von über 80 Prozent aber ein Überraschungserfolg. Viele politische Beobachter hatten mit einem schlechteren Resultat gerechnet.

Nach stundenlanger Debatte haben sich die 600 Genossen also für „ergebnisoffene“ Gespräche mit der Union über eine Regierungsbildung ausgesprochen.
Das heißt: Diese Verhandlungen können zu einer großen Koalition, einer Minderheitsregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) oder zu Neuwahlen führen.

Kurz vor der Abstimmung hatte SPD-Chef Martin Schulz seine Partei noch einmal mit einem flammenden Appell dazu aufgefordert, den Antrag anzunehmen.
Nach ersten Gesprächen der Spitzen von Union und SPD in der nächsten Woche soll über mögliche Koalitionsverhandlungen im Januar auf einem Sonderparteitag abgestimmt werden.
Ein möglicher Koalitionsvertrag würde am Ende der Verhandlungen dann allen 440 000 Mitgliedern zur Abstimmung per Brief vorgelegt werden.