Erdbeben in China über 100 Tote

Starken Erdbeben in China der chinesischen Provinz Sichuan sind über 100 Menschen ums Leben gekommen. Selbst im 1500 Kilometer schwankten Hochhäuser!

Erdbeben in China Bei einem starken Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan sind offenbar Dutzende Menschen ums Leben gekommen, Die Behörden sprachen von bis zu hundert Toten, befürchten tausende Verletzte.Ersten Berichten zufolge stürzten Häuser sein, bisher wurden laut Staatsfernsehen fünf Tote geborgen.BILD

Erdbeben in China Mehr als 130 000 Häuser könnten beschädigt worden sein, teilte die chinesische Katastrophenmanagement-Behörde nach einer vorläufigen Bewertung der Lage mit. Wegen der Stärke der Erdstöße, die bis ins mehr als 1500 Kilometer entfernte Peking zu spüren waren, könnte die Zahl der Opfer noch steigen. Mehr als 600 Feuerwehrleute und Soldaten wurden nach ersten Angaben mit Suchhunden entsandt. Das Epizentrum lag in der Gegend des Kreises Jiuzhaigou nördlich der Provinzhauptstadt Chengdu. Horror-Beben von 2008
In Sichuan waren 2008 bei einem schweren Erdbeben der Stärke 8 mehr als 80 000 Menschen ums Leben gekommen. Die Katastrophe ereignete sich damals wenige Monate vor den Olympischen Spielen in Peking.

In der Provinz Sichuan hatte Erdbeben in China sich am Dienstagmorgen nach schweren Regenfällen auch ein Erdrutsch ereignet, bei dem 24 Menschen ums Leben gekommen waren.

Vier weitere wurden verletzt. Eine Person galt noch als vermisst, wie Xinhua berichtete. fOCUS
Der Erdrutsch passierte im Dorf Gengdi im Gebiet von Liangshan. In der Gegend wohnen viele Angehörige der Minderheit der Yi. Nach offiziell unbestätigten Angaben von „Hongxin Xinwen“ wurden 71 Häuser zerstört oder beschädigt. Mehr als 500 Menschen seien von dem Unglück betroffen. Sommerliche Regenfälle suchen seit Wochen viele Teile Chinas heim und sorgen für schwere Überflutungen und Erdrutsche.Bei dem starken Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan sind offenbar Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden sprachen am Dienstag von möglicherweise bis zu hundert Toten und von tausenden Verletzten.

Im Jahr 2008 waren bei einem Erdbeben in der Region 87.000 Menschen getötet worden.

Die Stärke wurde nach unterschiedlichen offiziellen Angaben vorläufig mit 7,0 und 6,5 angegeben. Berichte über Schäden oder Opfer wurden zunächst nicht bekannt.

Die Erdstöße waren sogar bis in die mehr als 1500 Kilometer entfernt gelegene Hauptstadt Peking zu spüren. Das Epizentrum lag in der Gegend des Kreises Jiuzhaigou, berichtete das Erdbebenzentrum. Es folgten kleinere Nachbeben. Das Erbeben ereignete sich am Dienstag um 21.19 Uhr Ortszeit (15.19 Uhr mitteleuropäischer Zeit). In Sichuan waren 2008 bei einem schweren Erdbeben mehr als 80.000 Menschen ums Leben gekommen.

Erdrutsch tötet 24 Menschen In der Provinz hatte sich am Morgen nach schweren Regenfällen ein Erdrutsch ereignet, bei dem 24 Menschen ums Leben gekommen waren.

Vier weitere wurden verletzt. Eine Person gilt noch als vermisst, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Unglück passierte im Dorf Gengdi im Gebiet von Liangshan. In dem Gebiet wohnen viele Angehörige der Minderheit der Yi, die sich als Nachkommen verschiedener Himalaya-Völker des Altertums betrachten.
Nach offiziell unbestätigten Angaben von „Hongxin Xinwen“ wurden 71 Häuser zerstört oder beschädigt. Mehr als 500 Menschen seien von dem Unglück betroffen. Sommerliche Regenfälle suchen seit Wochen viele Teile Chinas heim und sorgen für schwere Überflutungen und Erdrutsche.