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Barca-Coach Valverde: „Chelsea ist jederzeit in der Lage ein Tor zu erzielen“

Bei Barça hat der frühere Dortmunder Ousmane Dembele, dessen Formkurve nach oben zeigt, gute Chancen auf einen Einsatz. Coach Ernesto Valverde muss außerdem entscheiden, ob er den leicht angeschlagenen Kapitän Andrés Iniesta oder den Portugiesen André Gomes im Mittelfeld auflaufen lässt. Iniesta hat nach seiner Oberschenkelblessur wieder mit dem Team trainiert – für spanische Medien ein Indiz, dass der Stratege gegen Chelsea dabei ist.

Antonio Conte dankt den Fans für ihre Unterstützung

„Ich bin den Fans dankbar, dass sie mich auf diese Weise unterstützt haben. Es ist sehr wichtig, dass Menschen meine Arbeit hier in Chelsea schätzen“, sagte Conte nach dem 3:0-Sieg über West Bromwich Albion Mitte Februar. Ein klares Zeichen nach außen: Schön, dass mich hier überhaupt jemand unterstützt.

Seitdem ist ein Monat vergangen, die Lage hat sich etwas beruhigt. Und doch scheint es unmöglich, dass Conte noch ein weiteres Jahr bei den Blues verbringt. Gegen den FC Barcelona (20.45 Uhr im LIVETICKER) geht es um den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse, gegen die sportliche Führung geht es um jedes noch so kleine Maß an Entscheidungsgewalt.

„Ich weiß nicht, wie der Gegner morgen spielen wird, ob sie vorne Pressing machen oder hinten stehen werden, aber Chelsea ist jederzeit in der Lage, ein Tor zu erzielen“, sagte Valverde auf der Pressekonferenz. Man wolle stürmen, müsse aber auch aufpassen, dass man nicht ins offene Messer läuft. „Kein Team kontert mehr in der Premier League als Chelsea“, warnte der Coach. Hazard schieße aus jeder Lage und Distanz, „es ist nicht nur Willian, auf den wir aufpassen müssen.“

In dieser Saison standen die „Blues“ lange auf Rang drei der Premier League und dabei wenigstens in Schlagdistanz zu Manchester United.

An sich gab es keinen Grund, alle langfristigen Ambitionen in Zweifel zu ziehen. Chelsea aber ist der amtierende englische Meister und schien mit einer allzu vorsichtigen Transferpolitik schon vor Saisonbeginn eine mögliche Titelverteidigung abgeschenkt zu haben.

Und da war auch noch der allgegenwärtige Unmut von Trainer Antonio Conte. Der 48-Jährige ist ein Charakterkopf – oder auch „Ekelpaket“ – und arbeitet nicht unbedingt harmonisch mit den Führungskräften im Club zusammen. Sein Abgang scheint mittlerweile beschlossene Sache. Und so schlendern die „Blues“ durch die Saison wie ein Betrunkener durch die Gassen Londons. Ohne Ziel und Selbstachtung

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