Passau: Armbrust Ermittler präsentieren Obduktionsergebnis

Im Fall der drei in einer Passauer Pension mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen liegt ein vorläufiges Obduktionsergebnis vor.

Nach dem Fund der Armbrust-Toten in Passau wurden in Gifhorn Leichen entdeckt, die mit dem Fall in Verbindung stehen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass keine vierte Person an der Tötung der drei Passauer Opfer beteiligt gewesen ist. Was bedeutet, dass eines der Opfer am Ende entweder sich selbst mit einer Armbrust gerichtet oder zwei der Opfer gleichzeitig auf sich geschossen haben. Wie „Bild“ berichtet, sollen gerichtsmedizinische Untersuchungen darauf hinweisen, dass zuerst die 30-Jährige die beiden Älteren und dann sich selbst erschossen hat. Bei den Toten wurden Testamente gefunden.