Verschwundener Journalist: Türkische Zeitung: Khashoggis Digital-Uhr hat Mord aufgezeichnet

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FILE PHOTO: Human rights activists and friends of Saudi journalist Khashoggi hold his pictures during a protest outside the Saudi Consulate in Istanbul

Nahm der saudische Journalist seine Ermordung mit seiner Apple Watch auf? Eine regierungsnahe türkische Zeitung berichtet das, aber Zweifel sind angebracht.

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Viktoria Marinowa: Mord an bulgarischer Journalistin – EU und Berlin fordern Aufklärung Die TV-Moderatorin ist vergewaltigt und erstickt worden. Ob das brutale Verbrechen mit ihrer Arbeit zusammenhängt,
Experte zum Mord an Marinowa – „Jemand wurde sehr wütend auf sie“ Die Journalistin Viktoria Marinowa wurde am Samstag ermordet. BILD sprach mit einem Kenner bulgarischer Medien über die Hintergründe.Foto: Twitter, TVN RUSE/HANDOUT/EPA-EFE/REX
TV-Journalistin in Bulgarien: Gewürgt, vergewaltigt, ermordet Ein Spaziergänger findet im Gebüsch an der Donau die Leiche der Journalistin Viktoria Marinowa. Sie
Jamal Khashoggi: „Viele Kritiker werden mundtot gemacht oder verschwinden“ Das sagte der bekannte saudi-arabische Journalist im Gespräch mit der SZ im vergangenen Juli. Vor
Saudi-arabischer Journalist: USA fordern gründliche Untersuchung nach Khashoggis Verschwinden Hat die Regierung seines Heimatlandes den Journalisten in der Türkei ermorden lassen? Neben dem US-Außenminister erhöht auch Ankara den Druck auf Saudi-Arabien.
Verschwundener Journalist : Saudischer Botschafter dementiert Meldungen über Tod Khashoggis Hat die Regierung seines Heimatlandes den Journalisten in der Türkei ermorden lassen? "Makabre Gerüchte" nennt das Khalid bin Salman. Er ist der Botschafter Saudi-Arabiens in den USA - und der Bruder des Kronprinzen.
Viktoria Marinowa: Offenbar Festnahme nach Mord an bulgarischer Journalistin Die TV-Moderatorin ist vergewaltigt und erstickt worden. Berichten zufolge hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen festgenommen. Ob die Tat mit Marinowas Arbeit zusammenhängt, bleibt unklar.
SZ Espresso: „Reichsbürger“ und Waffen, Diesel-Fahrverbote in Berlin, Trumps UN-Bot... Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.
Ermordete TV-Moderatorin Marinowa: Verdächtiger in Deutschland gefasst Dem bulgarischen Innenministerium zufolge handelt es sich um einen 21-Jährigen. Er sei polizeibekannt. Die Leiche der 30-jährigen Journalistin war am Samstag entdeckt worden.
Ermordete Journalistin Marinowa: Wie die Behörden dem Verdächtigen auf die Spur kamen Den Nachbarn in Bulgarien zufolge machte der mutmaßliche Mörder von Viktoria Marinowa kein Geheimnis daraus, dass er fliehen müsse.
Verschollener Journalist: Trump fordert von Riad Aufklärung Der US-Präsident will im Fall Khashoggi von Saudi-Arabien Informationen bekommen und sehen, "was hier vor sich geht". Unterdessen haben US-Senatoren Ermittlungen auf den Weg gebracht.
Verschwundener Journalist: Jamal Khashoggi, der Unbequeme Der Journalist hatte den Kronprinzen Saudi-Arabiens kritisiert und floh aus seiner Heimat. Während seiner ganzen Karriere eckte Khashoggi immer wieder an.
Ermordete Journalistin: Verdächtiger im Fall Marinowa wird nach Bulgarien ausgeliefert Der 20 Jahre alte Bulgare wird des Mordes an der TV-Moderatorin Viktoria Marinowa verdächtigt. Mit der Auslieferung könne in Kürze gerechnet werden, teilt die Generalstaatsanwaltschaft Celle mit.
Mordfall Marinowa: „Mama, ich habe einen Menschen getötet“ Er sei nach Deutschland gefahren, um sie noch einmal zu sehen, sagt die Mutter des Bulgaren, der verdächtigt wird, die Journalistin vergewaltigt und ermordet zu haben. In Kürze soll er ausgeliefert werden.
Saudi-Arabien: Das Schweigen ist schändlich Der Fall des verschwundenen Jamal Khashoggi ist unaufgeklärt. Unabhängig davon ist bekannt, wie brutal Kronprinz bin Salman jede Kritik unterdrückt. Europa muss etwas tun.
News vom Wochenende: Gegenstand fliegt aus Hochhaus und tötet Achtjährigen auf Fahrrad Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Kleinflugzeug rast bei Landung in drei Passanten (17.11 Uhr)Trump deutet Abschied seines Verteidigungsministers an (16:00 Uhr)Terrorhelfer Motassadeq kann laut Medienbericht abgeschoben werden (15.43 Uhr)Hofreiter fordert bundesweit Ein-Euro-Tickets für Nahverkehr (14.47 Uhr)13 Verletzte bei Unfall von deutschem Reisebus im Schweizer Kanton Tessin (14.33 Uhr)Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:        +++ 21.45 Uhr: 27-jährige Deutsche bei Busunfall in der Schweiz gestorben +++Bei dem Unfall eines deutschen Reisebusses in der Schweiz ist nach neuen Angaben eine 27-jährige Deutsche ums Leben gekommen. Das berichtete die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) unter Berufung auf die Tessiner Kan...
Verschwundener Journalist: Konzerne meiden wegen Fall Khashoggi Wirtschaftskonferenz in Riad Immer mehr Unternehmen sagen ihre Teilnahme am "Davos in der Wüste" in Saudi-Arabien ab. Auch Siemens ist dort Partner - und "verfolgt den Fall sehr genau".
Fall Khashoggi: Bleibt weg aus Saudi-Arabien! Die Chefs von Siemens & Co. sollten nach dem Verschwinden des Journalisten Khashoggi von der Wirtschaftskonferenz in Riad fernbleiben - und auch die Bundesregierung muss endlich umsteuern.
Verschwundener Journalist Khashoggi: Trump schickt Außenminister Pompeo zu saudischem König Der Ton zwischen den USA und Saudi Arabien wird schärfer. Mike Pompeo soll nun persönlich bei König Salman vorsprechen und auf Aufklärung im Fall Khashoggi drängen.
Fall Khashoggi: König der Ahnungslosen Im Fall des verschwundenen Washington-Post-Kolumnisten schickt US-Präsident Trump seinen Außenminister Pompeo zu einem Treffen mit König Salman. Der streitet jedes Wissen über Khashoggis Schicksal ab. Die Affäre wirkt bis nach Berlin.
Saudischer Journalist: Donald Trump vermutet „schurkenhafte Killer“ hinter Khashoggi-Ver... Der saudiarabische König Salman hat in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump vehement bestritten, dass die Führung des Königreichs etwas mit dem Verschwinden des Journalisten Jamal Khashoggi zu tun hat. Das Dementi des Königs sei "sehr, sehr stark" gewesen, sagte Trump im Weißen Haus. Es habe sich für ihn so angehört, als könnten "vielleicht schurkenhafte Killer" am Werk gewesen sein. "Wer weiß?"Von saudischen Agenten ermordet?Von Khashoggi fehlt seit einem Besuch im saudiarabischen Konsulat in Istanbul am 2. Oktober jede Spur. Türkische Ermittler gehen davon aus, dass der saudiarabische Journalist und Regierungskritiker in dem Konsulat von Agenten seines Landes ermordet wurde. Saudi-Arabien bestreitet dies, ist aber den Bewe...
Saudischer Prinz in Deutschland: Dissident wirft Saudi-Arabien versuchte Verschleppung vor Prinz Chalid bin Farhan al-Saud sagt, seine Regierung habe ihn in eine Botschaft in Ägypten locken wollen. Sie habe ihm ausrichten lassen, dort erwarte ihn ein Scheck.
Durchsuchung des saudischen Konsulats: Türkischer Behördenvertreter spricht von Beweisen für Tötung ... Die türkische Polizei soll im Konsulat in Istanbul "gewisse Beweise" dafür gefunden haben, dass der
Meşale Tolu: „Mama, wer hat die Tür abgeschlossen?“ Die deutsche Journalistin Meşale Tolu saß mit ihrem Sohn in einem türkischen Gefängnis. Nach ihrer vorläufigen Entlassung nahm sie Kontakt zu anderen inhaftierten Müttern auf.
News des Tages: Ermittler im Fall Khashoggi: Journalist wurde ermordet und zerstückelt Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Ermittler im Fall Khashoggi: Journalist wurde zerstückelt (19.32 Uhr)Südwest AfD will "Kummerkasten" für alle einrichten (16.45 Uhr)Zehnjähriger gesteht tödlichen Wurf von Holzklotz auf Achtjährigen (16.15 Uhr)Justizministerin Katarina Barley soll SPD-Spitzenkandidatin für Europawahl werden (14.15 Uhr)Ausreisesperre gegen Mesale Tolus Ehemann aufgehoben (13.23 Uhr)Audi zahlt in Dieselaffäre 800 Millionen Euro Bußgeld  (10.50 Uhr)Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:+++ 19.32 Uhr: Ermittler im Fall Khashoggi: Journalist wurde zerstückelt +++Bei der Durchsuchung des saudi-arabischen Konsulats in Istanbul wollen die türkischen Ermittler "sichere Beweise" für einen Morde...
Saudi-Arabien: Khashoggi kein Einzelfall: Saudischer Dissident erhebt schwere Vorwürfe gegen das Kön... Kairo, Ende September: Es ist ein staubig-trockener Tag nahe der Wüste, an dem sich ein geheimnisvolles Treffen in einem Hotel der ägyptischen Hauptstadt abspielt. Angehörige der Botschaft Saudi-Arabiens spazieren mit einem Scheck über "mehrere Millionen" in die Lobby, so die Darstellung des in Deutschland lebenden saudischen Prinzen Chalid bin Farhan al-Saud im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Sie treffen einen Verwandten des Regimekritikers - und wollen dem Prinzen ein Angebot unterbreiten."Sie haben meinem Verwandten gesagt, sie wollten mir helfen, weil ich kein Geld mehr hätte. Ich müsse den Scheck nur in der saudischen Botschaft in Ägypten abholen", erzählt Prinz Chalid. "Aber ich habe gewusst, dass das eine Falle ist".Prinz Chali...
Fall Jamal Khashoggi: Türkische Polizei untersucht saudisches Konsulat Neun Stunden fahnden Spezialisten nach DNA- und Blutresten des verschwundenen Journalisten Khashoggi. Präsident Erdoğan spricht
Trump und der Fall Khashoggi: Der beste Lobbyist der Saudis sitzt im Weißen Haus Trump vergleicht den Fall Khashoggi mit der Causa Kavanaugh - wie sein Richter-Kandidat werde auch das saudische Königshaus vorverurteilt. Er ist nicht der erste US-Präsident, der Interessen über moralische Grundsätze stellt.
Mutmaßlicher Journalisten-Mord: Trump verteidigt saudischen Kronprinzen Der US-Präsident will auf die saudische Untersuchung zum Verschwinden des Journalisten Jamal Khashoggi vertrauen. Doch neue Details lassen diese Haltung immer naiver erscheinen.
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IWF-Chefin: Lagarde reist nicht zu Wirtschaftskonferenz in Riad Die Chefin des Internationalen Währungsfonds hat ihre Reise in den Nahen Osten verschoben. Zuvor hatte sie sich kritisch über das Verschwinden des Journalisten Khashoggi geäußert.
News des Tages: Fund in Pompeji: Vesuv-Ausbruch womöglich später als gedacht Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Vesuv-Ausbruch womöglich später als gedacht (11.18 Uhr)Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Kölner
News des Tages: Mindestens zehn Tote und rund 70 Verletzte bei Explosion in Schule auf der Krim Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Mindestens zehn Tote bei Explosion in Schule auf der Krim (12.33
News des Tages: Mindestens zehn Tote durch Explosion auf der Krim – Russland vermutet Terroran... Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Maas legt Reisepläne nach Saudi-Arabien zunächst auf Eis (13.24 Uhr)Mindestens zehn
Verschwundener Journalist: Der rätselhafte Fall Khashoggi – worum geht es und was ist bislang ... Was ist über das Schicksal des Journalisten Jamal Khashoggi bekannt?Sicher ist bislang nur: Am 2.
USA wollen in Khashoggi-Affäre Untersuchung Saudi-Arabiens abwarten Die Gespräche von US-Außenminister Mike Pompeo in Riad haben keine greifbaren Erkenntnisse über das Schicksal
Maas legt Reisepläne nach Saudi-Arabien zunächst auf Eis Außenminister Heiko Maas macht eine geplante Reise nach Saudi-Arabien vom weiteren Verlauf der Ermittlungen im
News des Tages: Mindestens zehn Tote durch Explosion auf der Krim – Schüler Urheber des Anschl... Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Maas legt Reisepläne nach Saudi-Arabien zunächst auf Eis (13.24 Uhr)Mindestens zehn
News des Tages: Wohl 18 Tote durch Explosion auf der Krim – Schüler Urheber des Anschlags Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Mehrere Tote bei Explosion in einer Schule auf der Krim (14.50
News des Tages: „Die Vorwürfe sind gravierend“: Maas legt Reisepläne nach Saud... Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Mehrere Tote bei Explosion in einer Schule auf der Krim (14.50
Wuppertal: Video zeigt brutalen Angriff auf ein Sat.1-Kamerateam Während Dreharbeiten über eine offenbar kriminelle Autohändler-Bande für das Magazin "akte", wird ein Sat.1-Kamerateam in Wuppertal massiv
Türkische Ermittler durchsuchen saudiarabische Residenz in Istanbul Nach dem saudiarabischen Konsulat in Istanbul hat die türkische Polizei am Mittwoch auch die Residenz
News des Tages: Rauch in der Kabine: Flugzeug mit Melania Trump an Bord muss wegen Defekts umdrehen Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Flugzeug mit Melania Trump an Bord muss wegen Defekts umdrehen (17.06
News des Tages: Bericht: IS plante für 2016 Terroranschlag in Deutschland – Ermittler durchkre... Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Bericht: Sicherheitsbehörden durchkreuzten großen IS-Terroranschlag in Deutschland (17.28 Uhr)Flugzeug mit Melania Trump an Bord muss wegen Defekts umdrehen (17.06 Uhr)Pompeo: Washington erwägt Aufhebung von Sanktionen gegen Türkei (16.41 Uhr)Mehrere Tote auf der Krim - Ermittler: Opfer von Angriff auf Schule starben durch Schüsse (15.21 Uhr)Maas legt Reisepläne nach Saudi-Arabien zunächst auf Eis (13.24 Uhr)Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:+++ 17.44 Uhr: Mindestens 14 Tote bei Verkehrsunfall in Malawi +++Bei einem Verkehrsunglück im ostafrikanischen Malawi sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Ein Geländewagen sei in der Region Mchinji nahe der Grenze zu Sambia mit ...
Saudischer Journalist: Dissident wider Willen: Warum Jamal Khashoggi verschwinden musste Vielleicht war Mohammed bin Salman, genannt MBS, nie der nette Reformer, als den ihn der Westen so gerne gesehen hat. Vielleicht war im Herzen schon immer dieser autoritäre Monarch, als der er sich gerade entpuppt. Vielleicht auch beides, vielleicht kippte seine tatkräftiges Reformieren irgendwann ins hartherzige Machterhalten. Weil er, der Kornprinz, umzingelt von Feinden, nur noch den Verrat sah.Die Idee ist gut, aber schlecht umgesetztWas sicher kippte, war Jamal Khashoggis Meinung über seinen Kronprinz - dem er eigentlich Erfolg gewünscht hatte. "Ganz sicher möchte er Saudi-Arabien groß machen. Er tut es nur leider auf die falsche Weise", sagte der mittlerweile Journalist noch vor kurzem in einem Interview mit "Vanity Fair". Seine eigentlich wohlwollende ...
Verschwundener Journalist: Khashoggi, Putin und Co.: Trump glaubt Dementis statt Fakten – sofe... Was machen Menschen, die etwas Schlimmes getan haben und nicht wollen, dass sie dafür bestraft werden? Sie bestreiten die Tat. Das heißt nicht, dass jeder, der eine Tat bestreitet, sie deshalb begangen hat. Es heißt aber genauso wenig, dass jeder, der eine Tat bestreitet, deshalb unschuldig ist. Das ist eigentlich ziemlich einleuchtend.Allerdings nicht für Donald Trump, so scheint es. Der US-Präsident hat die Angewohnheit, Verdächtigen ihre Unschuldsbeteuerungen zu glauben - sofern sie zu seinen Verbündeten zählen oder ihre Dementis in irgendeiner Weise seinen Interessen dienen. Jüngster Beleg dafür ist der Fall des nach einem Besuch in der saudi-arabischen Botschaft in Istanbul verschwundenen Journalisten Jamal K...
Trump zu Fall Khashoggi: Bis Ende der Woche wohl Antworten US-Präsident Donald Trump rechnet bis zum Ende der Woche mit Antworten im Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi. Er wolle wissen, was mit Khashoggi passiert sei, sagte Trump in Washington. US-Außenminister Mike Pompeo werde ihn nach dessen Rückkehr aus Saudi-Arabien und der Türkei gründlich über die Erkenntnisse der Reise informieren. Khashoggi war am 2. Oktober in der Türkei in das saudische Konsulat gegangen, um dort Papiere für seine geplante Hochzeit abzuholen. Seitdem ist er verschwunden.
Der Fall Khashoggi: Berichte aus dem Gruselkabinett Die türkischen Medien sind voller makabrer Details über die "Exekution" des Dissidenten. Die Regierung in Ankara aber hält sich mit mit Vorwürfen Richtung Riad zurück - noch.
Der Fall Khashoggi: Berichte des Grauens Die türkischen Medien sind voller makabrer Details über die "Exekution" des Dissidenten. Die Regierung in
Folter: Grausige Details: So sollen saudische Agenten den Journalisten Khashoggi verhört haben Sollten diese Details stimmen, dann hat Jamal Khashoggi innerhalb von Minuten ein Martyrium durchlitten. Kurz nachdem der Journalist am 2. Oktober das saudische Konsulat in Istanbul betreten habe, sollen Agenten ihn in Gewahrsam genommen haben, berichtet die türkische Zeitung "Yeni Safak". Die 15 Männer hätten ihn befragt, gefoltert und anschließend geköpft. Zuvor hätten sie Khashoggi auch Finger amputiert.Die Zeitung beruft sich auf Audio-Aufnahmen, die während des Verhörs aufgezeichnet worden seien sollen, und nun in den Händen türkischer Nachrichten-Dienste lägen. "Yeni Safak"  berichtet weiter, der saudische Konsul habe sich bei dem Killer-Kommando beschwert, sie sollten ihr Verhör nicht in den Räumen des Konsulats ...