Zelimkhan K (†41) in Berlin Moabit mit Kopfschuss getötet

Zelimkhan zweiter Identität ist Tornike Kavtaradze Er lebte mit Schutzidentität in Berlin und jetzt ist Zelimkhan K tot

Islamist nahm am Tschetschenienkrieg teil, sein Mörder ist inhaftiert

Hinrichtung von Berlin-Moabit war das ein Auftragsmord?

Der aus der georgischen Pankisi-Schlucht stammende Tschetschene

Dies wurde von seinen Landsleuten gemeldet. Die deutsche Polizei hat die Identität des Mörders noch nicht preisgegeben.

Name des Täter Berlin Moabit

Die Berliner Polizei hat den Verdächtigen nach einer Großoperation festgenommen.

Der erste Versuch eines islamistischen Anhängers Khangoshvili fand im Mai 2015 in Tiflis statt.

Video Aufnahme: Im Jahr 2015 hat ein unbekannter Zelimkhan K mit vier Kugeln angeschossen

Es gelang ihm, seine Hand so zu halten, dass der Angreifer die Kugel nicht in den Kopf treffen konnte.

Es gelang ihm, seine Hand so zu halten, dass der Angreifer die Kugel nicht in den Kopf treffen konnte.
Zelimkhan Khangoshvili im Zentrum der Stadt in der Nähe des Zhvania-Platzes in der Mirza Gelovani-Straße, Täter schießt mit vier Kugeln auf im

Das Krankenhaus stellte auch fest, dass Zelimkhan Khangoshvili einen anderen Namen hatte Tornike Kavtaradze, dass Khangoshvili ein Kriegsveteran aus Russland war, und von Russland in wirklicher Gefahr war, weshalb sein Nachname geändert wurde

Er wurde verwundet, erholte sich aber schnell.

Außerdem wurde 2009 versucht, die Kisti Chechen zu vergiften.

Umar Idigov, Leiter des georgischen Kaukasus-Integrationsfonds, erklärte gegenüber der Presse, Khangoshvili sei bei den Bewohnern seiner Heimat-Pankisi-Schlucht beliebt, da er an der zweiten tschetschenischen Kampagne und den Ereignissen in der Lopota-Schlucht im August 2012 teilgenommen habe In der Nähe der georgisch-dagestanischen Grenze fand eine Sonderoperation zur Terrorismusbekämpfung von georgischen Polizeibeamten statt.

Infolgedessen wurden 2 Angestellte der Spezialeinheiten, 1 Militärarzt und 7 Soldaten getötet.

Die Operation in der Nähe des Dorfes Lapankuri im Distrikt Telavi begann am 28. August 2012 spät in der Nacht. Wie das Innenministerium berichtete, wurden am Vortag 5 Männer, die am 25. August verloren gingen, aus dem Lapankur-Wald verschleppt.

Opfer Zelimkhan K aus Berlin Moabit tot durch Kopfschuss

Zelimkhan Khangoshvili wurde in der Hauptstadt Berlin in den Kopf geschossen.
Zelimkhan Khangoshvili wurde in der Hauptstadt Berlin in den Kopf geschossen.

Nach Angaben der MIA überquerte eine bewaffnete Gruppe die georgische Grenze und nahm die Jugendlichen als Geiseln. Am 29. August 2012 wurde bekannt gegeben, dass eine bewaffnete Gruppe aus Dagestan in der Lopota-Schlucht entdeckt worden war.

Dazu gehörten Tschetschenen, die in westlichen Ländern den Flüchtlingsstatus erhielten. Während der Sonderoperation in der Nähe des Dorfes Lapankuri wurden Zivilisten freigelassen, drei Kommandos wurden dabei getötet und fünf verletzt.

Strafverfolgungsbeamte eliminierten 11 Saboteure und umzingelten 6 von ihnen. Unmittelbar nach Bekanntwerden einiger Details über die Sonderaktion sagten georgische Experten, dass sie hätte inszeniert werden können.

Zuvor berichtete die Berliner Polizei, dass ein Radfahrer einen Mann in der Gegend von Moabit erschossen habe. ein Zeuge erzählte die Details.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.




Solve : *
10 × 6 =